Der schwarze Sonntag

Das erste Adventwochenende stand für unsere SG in keinem guten Licht. Sehen wir es mal positiv; unsere SG ist im Moment ein gern gesehener Gegner.

Die Verbandsligatruppe kassierte neun Tore bei der Reserve des FC Homburg, die allerdings mit 5 Regionalspielern angetreten sind. In der Bezirksliga gab es vier Gegentreffer gegen SV Genclerbirligi und in der Kreisliga kassierte man zwei Toren gegen das Schlusslicht aus Wörschweiler und musste sich somit auch dort geschlagen geben.

 

Am Sonntagabend wurde dann auch noch Markus Braun von seiner Aufgabe als Bezirksligatrainer entbunden. Das man auf die sportliche Situation reagieren musste ist nachvollziehbar; aber dennoch sollte sich jeder Spieler oder (NICHT-SPIELER) hinterfragen, ob er nicht auch selbst an der jetztigen sportlichen Talfahrt beteiligt ist.

Die aktuelle Situation ist bescheiden, aber dennoch ist noch nichts verloren. Wir sind zusammen in dieses Tal hinein gefahren und auch nur zusammen kommen wir aus diesem Tal hinaus.

Es gibt immer einen Spruch oder eine Redewendung die in einer Situation passt. In dieser Situation passt sehr gut von einem weisen Mann, der früher in der Bundesliga als Trainer tätig war: „Läbbe gähd weida.“ Das sagte schon Dragoslav Stepanovic.

Genau so ist es auch. Im moment ist es für die SG sehr schwer. Aber es geht weiter. Nun heisst es erstmal paar Wochen durchatmen, Kraft tanken, Kopf frei bekommen und ab Januar 2015 wird wieder Gas gegeben.

Auch auf der Website geht es weiter. Es folgen noch die Spielberichte zu den letzten Spielen, die Lage der Ligen wird kommen, Interviews u.a mit Dirk Jank und Patrick Götz.

Männer in diesem Sinne. Es Läbbe gähd weida

 

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